SpinBoss Casino Verantwortungsvolles Spielen: Warnzeichen, Selbstausschluss und Hilfsangebote

SpinBoss verknüpft sein Engagement für verantwortungsbewusstes Spielen eng mit den eigenen Kundenservice-Richtlinien. Ziel ist, dass die angebotenen Spiele in erster Linie Spaß machen. Gleichzeitig ist sich das Unternehmen der möglichen sozialen und finanziellen Folgen bewusst, die eine Glücksspielsucht mit sich bringen kann. Dieser Artikel fasst zusammen, welche Maßnahmen und Hilfestellungen SpinBoss Casino zum verantwortungsvollen Spielen anbietet, woran sich ein beginnendes Glücksspielproblem erkennen lässt und welche Anlaufstellen bei Bedarf zur Verfügung stehen.

Kontrolle behalten

Glücksspiel sollte der Unterhaltung dienen und nicht als sichere Einkommensquelle betrachtet werden. Wer Glücksspiel als Weg sieht, regelmäßig Geld zu verdienen, gerät leicht in eine Spirale aus immer höheren Einsätzen und Verlusten. Damit der Spaß im Vordergrund bleibt, gilt eine einfache Grundregel: Es sollte nie mit Geld gespielt werden, dessen Verlust nicht verkraftbar wäre.

Um die Kontrolle zu behalten und einer Spielsucht vorzubeugen, empfiehlt SpinBoss folgende Punkte zu beachten:

  • Glücksspiel als Unterhaltung betrachten, nicht als Einkommensquelle. Wer mit dieser Erwartung spielt, gerät seltener in finanzielle Schwierigkeiten.
  • Nach einer Pechsträhne eine Pause einlegen, statt sofort weiterzuspielen und Verluste in derselben Sitzung wieder ausgleichen zu wollen.
  • Nur mit Geld spielen, das tatsächlich zur Verfügung steht, also nicht mit Geld, das für Miete, Rechnungen oder andere feste Ausgaben eingeplant ist.
  • Zeit und Geld, die ins Spielen fließen, regelmäßig im Blick behalten, statt sich allein auf das Gefühl während des Spielens zu verlassen.
  • Bei Bedarf eine Spielpause über den Kundenservice einrichten lassen, für einen selbst gewählten Zeitraum.

Diese Punkte klingen einfach, wirken in der Praxis aber am besten, wenn sie zur festen Gewohnheit werden, bevor ein Problem überhaupt entsteht.

Pause einlegen oder Konto schließen: Selbstausschluss

Wer eine Auszeit vom Spielen braucht, kann sich per E-Mail an support@spinboss.com an den Kundendienst wenden. Das Konto wird daraufhin so schnell wie möglich geschlossen beziehungsweise für den gewünschten Zeitraum gesperrt. Dieser Selbstausschluss unterscheidet sich von einer gewöhnlichen Kontoschließung dadurch, dass er ausdrücklich als Schutzmaßnahme bei Glücksspielproblemen gedacht ist.

Die Verantwortung, das Unternehmen über eventuell vorhandene weitere Konten zu informieren und keine neuen zu eröffnen, liegt dabei beim Spieler selbst. SpinBoss unternimmt zwar angemessene Anstrengungen, um die Eröffnung neuer Konten während eines laufenden Selbstausschlusses zu verhindern, die alleinige Verantwortung dafür trägt aber der Spieler. Für mögliche Verluste auf anderen, nicht gemeldeten Konten übernimmt SpinBoss keine Haftung.

Bei Fragen oder Problemen im Zusammenhang mit einer Glücksspielsucht empfiehlt SpinBoss zusätzlich, direkt eine spezialisierte Beratungsstelle zu kontaktieren, statt allein damit umzugehen.

Warnzeichen für ein Glücksspielproblem

Ob Glücksspiel bereits einen negativen Einfluss auf das eigene Leben oder das nahestehender Personen hat, lässt sich anhand einiger typischer Anzeichen einschätzen. Die folgenden Punkte decken drei Bereiche ab: das eigene Verhalten, die sozialen Auswirkungen und den Umgang mit Geld und Emotionen. Treffen mehrere davon zu, steigt die Wahrscheinlichkeit für ein bestehendes Glücksspielproblem deutlich.

Verhalten und Kontrolle

  • Das Spielen beeinträchtigt Arbeit oder Schule.
  • Spielen dient in erster Linie dazu, Langeweile zu vermeiden, statt der eigentlichen Unterhaltung.
  • Es wird über längere Zeiträume allein gespielt, ohne dass andere davon wissen.
  • Es wird so lange gespielt, bis das gesamte verfügbare Geld aufgebraucht ist.

Soziale Auswirkungen

  • Andere Personen haben das eigene Spielverhalten bereits kritisiert.
  • Das Interesse an Familie, Freunden oder Hobbys ist zugunsten des Spielens zurückgegangen.
  • Der tatsächliche Umfang des eigenen Spielens wurde schon einmal verschwiegen oder heruntergespielt.

Geld und Emotionen

  • Für das Spielen selbst oder zur Begleichung von Spielschulden wurde bereits gelogen, gestohlen oder Geld geliehen.
  • Geld, das fürs Spielen reserviert ist, wird nur ungern für andere Zwecke ausgegeben.
  • Nach Verlusten besteht der Drang, das Geld möglichst schnell zurückzugewinnen.
  • Geht während des Spielens das Geld aus, stellen sich Gefühle von Verzweiflung oder Ausweglosigkeit ein.
  • Streit, Frustration oder Enttäuschung führen dazu, dass gespielt wird.
  • Das eigene Spielverhalten löst depressive Gefühle oder sogar Gedanken an Suizid aus.

Treffen die meisten dieser Punkte zu, empfiehlt sich zeitnah der Kontakt zu einer der im Folgenden genannten Organisationen für Beratung und Unterstützung. Je früher ein problematisches Muster erkannt wird, desto leichter lässt es sich in der Regel wieder in den Griff bekommen.

Wo es Hilfe gibt

GamCare zählt zu den bekannten Anlaufstellen für Beratung und praktische Unterstützung bei den sozialen Auswirkungen von Glücksspiel. Die Organisation richtet sich sowohl an Betroffene als auch an deren Angehörige.

Gambling Therapy bietet ebenfalls Beratung und Unterstützung für Betroffene von Glücksspielproblemen an, über ein international aktives Beratungsnetzwerk. Weiterführende Informationen finden sich unter www.gamblingtherapy.org sowie unter www.gamblersanonymous.org.

Eine Kontaktaufnahme mit einer dieser Stellen ist unabhängig davon sinnvoll, wie ausgeprägt das eigene Spielverhalten bereits ist. Beratung kann sowohl bei einem beginnenden Problem als auch bei einer bereits fortgeschrittenen Spielsucht helfen.

Minderjährige und Alterskontrolle

Die Registrierung auf der Website ist Personen unter 18 Jahren untersagt und wäre zudem gesetzeswidrig. Für die Altersprüfung aller Kunden ist das Unternehmen zuständig, üblicherweise im Rahmen der ohnehin vorgeschriebenen Identitätsprüfung bei der Kontoeröffnung. Werden dennoch Gewinne durch minderjährige Spieler erzielt, erfolgt keine Auszahlung dieser Gewinne.

Filtersysteme zum Jugendschutz

Eltern können den Internetzugang ihrer Kinder zusätzlich mit einer Filtersoftware einschränken und so den Zugriff auf Glücksspielseiten von vornherein verhindern. Solche Programme lassen sich auf dem jeweiligen Gerät installieren und blockieren den Zugriff auf als ungeeignet eingestufte Inhalte, unter anderem Glücksspielangebote. Wird ein Computer gemeinsam mit Familienmitgliedern oder Bekannten genutzt, die laut Gesetz nicht zum Glücksspiel berechtigt sind, empfiehlt sich ebenfalls der Einsatz einer solchen Software. Ein bekanntes Beispiel dafür ist Net Nanny, erreichbar unter www.netnanny.com.

Fazit

Verantwortungsvolles Spielen bedeutet vor allem, Glücksspiel als Unterhaltung und nicht als Einkommensquelle zu behandeln, eigene Grenzen bei Zeit und Geld zu kennen und frühzeitig auf Warnzeichen zu reagieren. SpinBoss bietet dafür mehrere Werkzeuge an, von der freiwilligen Spielpause bis zum dauerhaften Selbstausschluss, und verweist bei Bedarf auf spezialisierte Beratungsstellen. Zusätzlich sorgt die Alterskontrolle bei der Registrierung dafür, dass Minderjährige von der Nutzung der Website ausgeschlossen bleiben, während Filtersoftware Eltern eine zusätzliche technische Kontrolle ermöglicht. Wer bei sich selbst oder im nahen Umfeld eines der genannten Warnzeichen erkennt, sollte diese Möglichkeiten frühzeitig nutzen, statt zu warten, bis sich die Situation weiter zuspitzt.